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Schnelles Handeln verhinderte schlimmeres
Kinka Tadsen · · 1 Min. Lesezeit
Wie Teppichreste an einem leer stehenden Haus in Brand geraten konnten, bleibt laut der Polizei spekulativ, sie sorgten aber für einen Einsatz der Ortsfeuerwehr Nebel.

Polizeihauptmeister Ralf Klein geht bei diesem Feuer nicht von einer vorsätzlichen Brandstiftung aus. Er selbst und die für Renovierungsarbeiten in dem Familienhaus in Westerheide anwesenden Handwerker konnten als Ersthelfer schlimmeres verhindern.
Eine Hitzewelle schlug gegen die Aussenwand und zog sich in Richtung Dachvorstand. Darauf hin wurde die Freiwillige Feuerwehr Nebel zusätzlich von der Polizei alarmiert.
Einsatzleiter Oliver Ziegler forderte aus Sicherheitsgründen die Wärmebildkamera der Wittdüner Feuerwehr an. Die Wärmeentwicklung unter dem Dachstuhl konnte so kontrolliert und sichergestellt werden, das es zu keinem Hitzestau gekommen ist. Das sichere und schnelle Handeln aller Personen verhinderte eine Brandentwicklung, die weit aus schlimmere Folgen gehabt hätte.
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