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FF Nebel

Allen Wettern zum Trotze

· 2 Min. Lesezeit

Fest

Beitrag/Fotos: Kinka Tadsen

Regen und Wind, nicht gerade die besten Vorraussetzungen für ein Fest unter freiem Himmel. Doch die Freiwillige Feuerwehr Nebel hatte Hoffnung, dass es möglich ist das diesjährige Sommerfest zu veranstalten. Leider konnte die Hüpfburg nicht aufgebaut werden, doch das Kinderschminken wurde spontan in einen Wagen umgelegt, Martin, der Ballonkünstler, stellte sich ebenfalls Unterdach und die umfangreiche Kuchentheke stand im wettergeschützten Gerätehaus.

Ballonkünstler Martin

Foto: Ballonkünstler Martin begeisterte mit vielen seiner Figuren aus Luftballons

Ebenfalls wurden die Gäste mit Bratwurst, Pommes und Crêpes versorgt und an Getränken mangelte es nicht. Die beliebte Fahrt mit dem Feuerwehrauto durfte natürlich auch nicht fehlen. Mit ein bisschen Verspätung trafen die ersten Besucher ein, denn alle warteten den Starkregen noch ab, bevor sich dann die Wolken verzogen und am späten Nachmittag sogar die Sonne noch heraus kam.

Feuerwehrauto

Foto: Die Mädchen der Jugendfeuerwehr erklärten das Feuerwehrauto

Dank vieler helfender Hände war es ein gelungenes Sommerfest, wenn auch mit Startschwierigkeiten. Eine große Unterstützung brachte auch die Jugendfeuerwehr, denn sie waren im Einsatz bei den Wasserspielen und erklärten auch das große Feuerwehrauto. Tatkräftig waren sie überall wo sie helfen konnten.

Die Mitarbeiterinnen des Inselkindergartens und zwei Abschlußschülerinnen halfen beim Kinderschminken und verwandelten manch Jungen in einen Löwen, die Mädchen in Feen und Prinzessinnen, einfach kreativ und einzigartig waren die Maskenbildnerinnen.

Kinderschminken

Die Besucher waren begeistert, dass die Feuerwehr dem Wetter getrotzt hat und die Kinder einen großen Spaß hatten. Gegen Abend frischte der Wind stürmisch auf und die Nachbarwehren mußten zu einigen Einsätzen (Baum umgefallen, auf der Strasse) ausrücken. „Einen großen Dank vor allem an all meine großen und kleinen Kamerad*innen, den Feuerwehrfrauen und einfach allen die so toll mitgeholfen haben, es ging wirklich Hand in Hand und ohne diese Unterstützung hätten wir das nicht schaffen können”,  dankt Wehrführer von Nebel Oliver Ziegler. 

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